Michel Systems — zur Startseite Verbindet, was zusammengehört

Häufige Fragen

Die häufigsten Einwände — ehrlich beantwortet

Acht Fragen aus echten Gesprächen mit Betrieben. Jede Antwort steht für sich — ohne Ausflüchte, ohne Kleingedrucktes.

Ist das mit dem Datenschutz (DSGVO) überhaupt vereinbar?

Ja — Datenschutz ist bei uns kein Hindernis, sondern Teil der Architektur. Alle Daten werden zu 100 Prozent in Deutschland gespeichert, auf eigener Infrastruktur statt in einer anonymen Cloud. Personenbezogene Daten werden pseudonymisiert, bevor ein KI-Modell sie verarbeitet: Das Modell sieht den Vorgang, aber nicht den Namen dahinter. Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AV-Vertrag) erhalten Sie standardmäßig dazu; auf Wunsch richten wir die Verarbeitung vollständig innerhalb der EU ein. Auch diese Website kommt ohne Cookies, ohne Tracking und ohne externe Dienste aus — deshalb sehen Sie hier keinen Cookie-Banner. Datenschutz ist im Mittelstand die meistgenannte Hürde der Digitalisierung — wir haben unser Angebot deshalb von Anfang an so gebaut, dass Ihr Datenschutzbeauftragter zustimmen kann, statt bremsen zu müssen.

Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?

Die Sorge ist berechtigt — KI-Modelle machen Fehler, und wer etwas anderes behauptet, verkauft unseriös. Unsere Antwort darauf ist Architektur statt Versprechen: Ein neuer Agent arbeitet zunächst im Vorschlagsmodus. Er bereitet alles vollständig vor — sortiert, entwirft, erinnert —, aber Ihr Team gibt jede Aktion mit einem Klick frei. Technisch kann der Agent nichts löschen und nichts eigenmächtig nach außen senden; diese Grenzen sind fest einprogrammiert, nicht nur versprochen. Jede einzelne Aktion wird protokolliert, und im Monatsreport sehen Sie schwarz auf weiß, was der Agent getan hat und wie oft Sie korrigieren mussten. Ein Agent bekommt Vertrauen wie ein neuer Mitarbeiter: verdient, nicht geschenkt. Wann er Routinefälle allein erledigen darf, entscheiden Sie — auf Basis seiner nachgewiesenen Fehlerquote, nicht auf Basis unseres Werbetexts.

Was kostet ein Agent — und was ist im Preis enthalten?

Ein Einzelagent kostet 990 bis 1.490 € Einrichtung und 129 bis 199 € pro Monat im Betrieb. Im Monatspreis ist alles enthalten: Hosting in Deutschland, Überwachung rund um die Uhr, Modell-Updates, kleine Anpassungen und Support. Es gibt keine versteckten Posten und keine Preise „auf Anfrage" — auch Prozess-Agenten (ab 2.900 €) und Agenten-Teams (ab 7.900 €) stehen mit ihren Spannen offen im Konfigurator. Vor jeder Beauftragung erhalten Sie ein Festpreisangebot: Was darin steht, ist der Preis, den Sie zahlen. Zur Einordnung: Der kleinste Agent kostet im Betrieb weniger als zwei Stunden Steuerberater im Monat — und arbeitet dafür jeden Tag. Ob sich das für Ihren konkreten Fall rechnet, rechnen wir im kostenlosen Analysegespräch gemeinsam durch; wenn nicht, sagen wir es Ihnen offen.

Ich habe keine Zeit für ein IT-Projekt. Wie aufwendig ist die Einführung?

Genau dafür ist das Angebot gebaut. Ihr Aufwand ist eine Zugangs-Checkliste: Sie tragen einmalig zusammen, welche Postfächer, Ordner oder Systeme der Agent nutzen soll — das dauert etwa eine Stunde, und wir führen Sie Punkt für Punkt hindurch. Alles Weitere übernehmen wir: Einrichtung, Anbindung, Sicherheit, Betrieb. Ein Einzelagent arbeitet danach typischerweise innerhalb weniger Tage, ein Prozess-Agent in ein bis zwei Wochen. Es gibt keine tagelangen Projekt-Workshops, die Ihr Team blockieren, keine Software, die Ihre Leute neu lernen müssen, und keinen Systemwechsel — der Agent fügt sich in die Werkzeuge ein, mit denen Sie heute schon arbeiten. Danach begegnet Ihnen der Agent nur noch dort, wo er Ihnen Arbeit abnimmt: im vorbereiteten Entwurf, in der rechtzeitigen Erinnerung, im fertigen Bericht.

Wir nutzen doch schon ChatGPT — wozu brauchen wir Sie?

Behalten Sie ChatGPT — es ist ein gutes Werkzeug. Aber ein Werkzeug ist noch kein Mitarbeiter: ChatGPT wartet, bis jemand etwas hineintippt, kennt Ihre Abläufe nicht und vergisst nach dem Gespräch alles wieder. Ein Agent von uns ist der eingerichtete Mitarbeiter dahinter: Er ist an Ihre Systeme angebunden (Postfach, Ordner, Fristenliste), arbeitet von selbst, wenn etwas zu tun ist, hält sich an Ihre Regeln und Ihren Ton — und über jede Aktion führt er Protokoll. Dazu kommen die Dinge, die man erst vermisst, wenn sie fehlen: Betrieb und Überwachung, Datenschutz-Architektur mit Pseudonymisierung, ein Monatsreport für den Chef. Der Unterschied ist der zwischen Hammer und Schreiner: Den Hammer haben Sie schon — wir liefern den, der damit jeden Tag zuverlässig arbeitet.

Ist unser Betrieb dafür nicht zu klein?

Nein — im Gegenteil: Genau für Betriebe Ihrer Größe ist das Angebot gebaut. Große Unternehmen haben eigene IT-Abteilungen; im kleineren Mittelstand bleibt die Fleißarbeit dagegen an Menschen hängen, die eigentlich Wichtigeres zu tun haben. Deshalb fängt unser Einstieg bewusst klein an: Der kleinste Agent kostet im Betrieb weniger als zwei Stunden Steuerberater im Monat und sortiert dafür jeden Morgen Ihren Posteingang oder wacht über Ihre Fristen. Sie brauchen keine IT-Abteilung und kein Projektbudget — eine Stunde für die Zugangs-Checkliste genügt. Und der Zeitpunkt arbeitet für Sie: Rund 41 Prozent der Unternehmen nutzen bereits KI, im kleineren Mittelstand erst etwa jeder vierte Betrieb. Wer jetzt anfängt, hat einen Vorsprung vor dem direkten Wettbewerb — keinen Rückstand gegenüber den Großen.

Ersetzt der Agent Arbeitsplätze in meinem Team?

Nein. Der Agent übernimmt die Fleißarbeit, die niemand vermisst: E-Mails vorsortieren, Daten abtippen, Fristen im Blick behalten, Standardtexte vorbereiten. Entscheiden und freigeben bleibt bei Ihrem Team — der Agent legt Entwürfe vor, Menschen sagen Ja oder Nein. In der Praxis heißt das: Ihre Büroleitung bekommt ein Werkzeug, keinen Ersatz. Die Stunden, die vorher im Postfach und in Excel-Listen versickert sind, stehen wieder für das zur Verfügung, wofür Sie Ihre Leute eigentlich eingestellt haben: Kunden, Aufträge, Qualität. Deshalb wächst die Akzeptanz im Team schnell — nicht, weil wir das behaupten, sondern weil jeder im Protokoll sehen kann, was der Agent tut, und weil er niemandem eine Entscheidung wegnimmt. Nehmen Sie Ihr Team früh mit; im Analysegespräch dürfen die späteren Nutzer gern mit am Tisch sitzen.

Warum arbeitet der Agent nicht vom ersten Tag an vollautomatisch?

Er arbeitet vom ersten Tag an — nur die Verantwortung wandert schrittweise. Ab Tag 1 bereitet der Agent jeden Fall vollständig vor; Sie prüfen und geben frei, statt selbst zu tippen. Die Entlastung beginnt also sofort — der Agent arbeitet sich ein, während er Ihnen bereits Arbeit abnimmt. Nach den ersten paar hundert Fällen zeigt Ihnen das Dashboard die Fehlerquote des Agenten schwarz auf weiß — und dann entscheiden Sie, nicht wir, welche Routinefälle er allein erledigen darf. Das Kriterium ist Volumen, nicht der Kalender: Bei hohem Aufkommen ist die Einarbeitung nach wenigen Tagen durch. Und zu Anbietern, die „volle Autonomie ab Tag 1" versprechen: Das bedeutet in Wahrheit, dass ein System ab Tag 1 unkontrolliert in Ihrem Namen handelt — bei Ihren Kunden. Genau das würden wir Ihnen nie empfehlen.

Was passiert, wenn ich das Inklusiv-Kontingent überschreite?

Zuerst: Es passiert nichts Unangekündigtes. Jede Stufe enthält ein festes Inklusiv-Kontingent an Arbeitseinheiten — in Stufe 1 zum Beispiel bis 1.500 Agenten-Läufe pro Monat; ein Lauf ist eine sortierte E-Mail oder ein erstelltes Angebot, keine abstrakte Token-Zahl. Bei Agenten-Teams legen wir das Kontingent im Festpreisangebot je Team fest, weil ein „Lauf" je nach Aufgabe unterschiedlich schwer ist. Wie viel davon Sie tatsächlich verbrauchen, sehen Sie ohne Nachfragen: Jede Monatsrechnung enthält den Nutzungsreport, der in Klartext auflistet, was Ihre Agenten getan haben. Rutschen Sie in einem Monat über das Kontingent, arbeiten die Agenten einfach weiter — nichts wird abgeschaltet, nichts wird still teurer. Bei dauerhafter Überschreitung sprechen wir Sie an: entweder eine angekündigte Nachberechnung pro Einheit oder das Upgrade ins nächste Paket, je nachdem, was für Sie günstiger ist. Niemals unangekündigte Mehrkosten — das steht so im Vertrag. Meist ist die Überschreitung übrigens ein gutes Zeichen: Ihr Betrieb nutzt die Agenten mehr als geplant.

Ihre Frage war nicht dabei?

Stellen Sie sie im Konfigurator unter „Ihr Anliegen" — Sie bekommen eine Antwort von einem Menschen, keine Textbausteine.

Agent konfigurieren
Agent konfigurieren